SG ESV FR/Buggingen M1 vs KSC Önsbach M3

Zu Gast beim Tabellenführer der SG ESV Freiburg / Buggingen bestritt man das erste Spiel der Rückrunde. Es war ein schwieriger Auftakt ins Spiel. Hartmut Zillmer (546 Kegel) setzte sich zwar knapp gegen Sven Reichenbach (540 Kegel) durch, jedoch war nebenan Heiko Schemel (457 Kegel) völlig von der Rolle und unterlag Ivan Horvat (512 Kegel) deutlich. Mit -49 Kegel Rückstand, bei 1:1 Mannschaftspunkten ging es in die Mittelpaarungen. Hier setzten sich Christian Schindler (549 Kegel), mit dem Bestwert für den KSC, und Markus Schmiederer (504 Kegel) gegen Zeljko Pavlovic (533 Kegel) und Michael Schulz (488 Kegel) durch. Mit 3:1 Mannschaftspunkten, bei nur noch -17 Kegel Rückstand war noch alles möglich. Jedoch drehten die Gastgeber aus dem Breisgau jetzt richtig auf. Karl-Heinz Schwendemann (509 Kegel) und Günter Teufel (540 Kegel) sahen gegen Robert Nosic (560 Kegel) und Lukas Uetz (601 Kegel) kein Land. So stand am Ende eine deutliche Niederlage zu Buche. In der Tabelle der Bezirksliga Rheintal belegt man so weiterhin den 4. Platz.

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KSC Önsbach M3 vs KC Fortuna Neuenburg M1

Am 8. Spieltag empfing man den KC Fortuna Neuenburg im Kegelcenter. Ein Sieg war zwingend nötig, um weiter Kontakt zur Tabellenspitze halten zu können. In den Startpaarungen musste sich Rainer Höß (533 Kegel) recht knapp Olaf Pauer (549 Kegel) geschlagen geben! Besser lief es für Rico Achsnig (560 Kegel) und Jörg Hofer (573 Kegel), die sich beide jeweils gegen Ronald Güldner (529 Kegel) und Jannik Selz (504 Kegel) durchsetzen konnten. Zur Halbzeit lag man so bereits mit 2:1 Mannschaftspunkten und + 84 Kegel in Führung.
Hintenraus lies man nun nichts mehr anbrennen, brachte das Spiel souverän zu Ende und gab keinen Mannschaftspunkt mehr ab. Karl- Heinz Schwendemann (546 Kegel), Bernd Zink (532 Kegel) und, mit dem Tagesbestwert, Christian Schindler (584 Kegel) setzten sich jeweils gegen Heinrich Kienzler (501 Kegel), Alexander Süße (520 Kegel) und Mike Winter (523 Kegel) durch. In der Tabelle der Bezirksliga Südbaden ergattert man so den dritten Platz und befindet sich weiter in Schlagdistanz zu Platz Zwei.

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KSC Wehr-Öflingen M2 vs KSC Önsbach M3

Vergangenen Samstag trat man den weiten Weg zur Säge nach Ölflingen an, um dort die Partie des zweiten Spieltages, gegen die zweite Mannschaft des KSC Wehr-Öflingen, nachzuholen. Trotz der knappen Niederlangen der vergangenen Woche in Waldkirch, zeigt der Leistungstrend deutlich nach oben, entsprechend rechnete man sich auch auf den schwierigen Öflinger-Bahnen etwas aus. Jörg Hofer (541 Kegel) zeigte gegen Manuel Perinetti (511 Kegel) ein starkes Spiel und sicherte den ersten Mannschaftspunkt. Rico Achsnig (471 Kegel) kam nebenan so gar nicht mit den Bahnen zurecht und musste sich gegen Gisbert Müller (532 Kegel) deutlich geschlagen geben. Unterm Strich standen nach dem Startpaarungen – 31 Kegel Rückstand bei 1:1 Mannschaftspunkten zu Buche. In den Mittelpaarungen erspielte Marco Lutz (530 Kegel) gegen Christoph Dylowski (513 Kegel) den zweiten Mannschaftspunkt. Hingegen unterlag Mathias König (532 Kegel), der ein ähnliches Niveau zeigte, Jörg Stippkugel (548 Kegel), der zwei furiose Startbahnen spielte. Der Rückstand schrumpfte minimal auf – 30 Kegel, bei 2:2 Mannschaftspunkte. In den Schlusspaarungen entwickelte sich nun ein echter Krimi. Rainer Höß (490 Kegel) unterlag zwar knapp Tim Beischer (505 Kegel), hingegen markierte Karl-Heinz Schwendemann (558 Kegel) den absoluten Bestwert des Tages und konnte gleichzeitig gegen Walter Traichel (500 Kegel) den Rückstand komplett egalisieren und einen minimalen Vorsprung und den damit verbundenen Sieg herausspielen. In der Tabelle der Bezirksliga Rheintal liegt man zwar weiterhin auf den vierten Platz, konnte den Rückstand auf Platz Zwei und Drei auf nur noch zwei Punkte verringern.

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SKV Waldkirch M3 vs KSC Önsbach M3

Am Samstagmorgen bestritt man eines der frühesten Auswärtsspiele der Saison gegen die dritte Mannschaft des SKV Waldkirch. Von Beginn an entwickelte sich über 6 Bahnen hinweg eine spannende Partie. Rico Achsnig (572 Kegel) und Günter Teufel (545 Kegel) erspielten direkt gegen David Katalenic (541 Kegel) und Heiko Schätzle (530 Kegel) zwei Mannschaftspunkte. Lediglich Mathias König (532 Kegel), aus dem Starttrio, musste sich dem stark spielenden Luis Kunz (583 Kegel) geschlagen geben. Mit lediglich – 5 Kegel Rückstand, aber 2:1 Mannschaftspunkten ging es in die Schlusspaarungen.
Hier war es nun ein ständiges „Hin und Her“ im Kampf um die Führung. Karl-Heinz Schwendemann (576 Kegel) setzte sich, mit dem Bestwert für den KSC, dabei deutlich gegen Thomas Scholl (527 Kegel) durch und erspielte den wichtigen dritten Mannschaftspunkt. Leider reichte es, trotz anständiger Leistungen, für Markus Schmieder (546 Kegel) und Lukas Schmieder (562 Kegel) gegen die starken Oliver Oster (579 Kegel) und Florian Link (577 Kegel) nicht für Mannschaftspunkte. So fehlen am Ende 4 läppische Kegel für ein Unentschieden, bzw. 5 Kegel für einen Sieg. In der Tabelle der Bezirksliga Rheintal rangiert man so nun auf dem 5. Platz.

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KSC Önsbach M3 vs KSC Marlen M1

Sonntagmittag empfing man KSC Marlen zum Heimspiel im Kegelcenter. Man startet hervorragend ins Spiel. Karl-Heinz Schwendemann (586 Kegel) spielte direkt den Bestwert der Partie und setzte sich Souverän gegen Manfred Schultheiß (534 Kegel) durch. Ebenso stark war Jörg Hofer (584 Kegel) unterwegs und erspielte gegen Philipp Herrmann (559 Kegel) den nächsten Mannschaftspunkt. Deutlicher knapper gestaltete sich das Duell zwischen Heiko Schemel (547 Kegel) gegen Uwe Herrmann (543 Kegel), welches am Ende aber ebenfalls zu Gunsten des KSC ausging. Mit 3:0 Mannschaftspunkten und + 81 Kegel ging man breiter Brust voraus in die Schlusspaarungen. Christian Schindler (580 Kegel) spielte ebenfalls stark und sicherte gegen Achim Petzold (554 Kegel) den vierten Mannschaftspunkt. Markus Schmiederer (552 Kegel) und Günter Teufel (542 Kegel) mussten zwar die Mannschaftspunkte an Jonas Emmenegger (556 Kegel) und Sebastian Grün (578 Kegel) abgeben, jedoch war der Vorsprung bereits zu groß, dass die Gäste aus Marlen nochmals hätten gefährlich werden können. Trotz des Sieges ändert sich nichts an der Tabellenposition. Man belegt weiterhin den 4. Tabellenplatz.

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